Beim Import aus Nicht-EU-Ländern wie China muss jede Sendung den deutschen bzw. europäischen Zoll passieren. Ohne korrekte Zollanmeldung wird Ihre Ware im Zollager festgehalten — und das kostet täglich Lagergebühren.
Die Handelsrechnung muss enthalten: Absender und Empfänger, genaue Warenbeschreibung, HS-Code (Zolltarifnummer), Wert der Ware in EUR oder USD, Ursprungsland.
Zeigt wie die Ware verpackt ist: Anzahl Pakete, Gewicht brutto/netto, Abmessungen.
Das Transportdokument der Reederei. Berechtigungsnachweis für die Ware. Wichtig: Original-B/L oder Seaway Bill?
Für bestimmte Warengruppen erforderlich um Zollpräferenzen zu nutzen oder Antidumpingzölle zu vermeiden.
Der Zoll berechnet sich nach der Zollwertermittlung:
Beispiel: Möbel im Wert von €10.000 CIF → Zollsatz 5,7% = €570 Zoll → EUSt 19% auf €10.570 = €2.008. Total Abgaben: €2.578
Sie können die Zollanmeldung selbst beim Zoll.de Portal abgeben (ATLAS-System) oder einen Zollagenten / Spediteur damit beauftragen. Für regelmäßige Importe empfehlen wir einen Zollagenten — die Kosten (€100–300 pro Sendung) lohnen sich um Fehler und Verzögerungen zu vermeiden.
In 3 Minuten zum verbindlichen Angebot — kein Telefonat, keine Wartezeit.
Angebot anfragen →